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Bizzarrini GTS 4,1V

Bizzarrini ist eine Sportwagenfirma aus Italien. Sie wurde 1964 in Livorno gegründet. Der Gründer dieser Firma war Giotto Bizzarini. Er begann 1954 in der Entwicklungsabteilung von Alfa-Romeo zu arbeiten. Drei Jahre später wurde er von Ferrari eingestellt, dort war er unter anderem an der Entwicklung des 250 GTO beteiligt. Nach heftigem Streit mit Enzo Ferrari gründete er Anfang der 60er zusammen mit Carlo Chiti und anderen die ATS (Automobili Turismo e Sport), um Konkurrenz zu Ferrari aufzubauen. Diese Vorhaben scheiterte jedoch kläglich.

Nur sechs Jahre lang, von 1963 bis 1969, tauchte der Name Bizzarini in den Annalen der italienischen Sportwagen-Branche auf. Von dem GT Strada verließen damals insgesamt 149 dieser 275 km/h schnellen Sportwagen die Manufaktur in Livorno. Dem Trend, schon fast vergessene Marken zu reanimieren, wollte sich VGM Motors nicht entziehen und kaufte die Bizzarini-Namensnutzung für ein Sportwagenprojekt. Eigentlich auf Zweirad-Motoren spezialisiert, baute VGM für den Genfer Salon 2005 einen Prototypen auf, dessen Linienführung im Bereich der Gürtellinie an Grifo und Strada erinnert. Wie früher dokumentieren überdimensionale Luftaustritts-Öffnungen auf dem Kotflügel zwischen Vorderachse und A-Säule, dass größere Mengen heißer Luft vom Fahrtwind abgesaugt werden müssen.

Daten:
Motor: V8 (Motorenhersteller: Renault)
Hubraum: 4100 cm³
Leistung: 550 PS / 405 KW
Beschleunigung von 0 - 100 km/h: 3,8 Sekunden
Topspeed: 360 km/h

Angesichts einer Preis-Region, die bei gut einer halben Million Euro anzusiedeln ist, verwöhnt das Cockpit mit einer gekonnten Mischung aus sportlichem Flair und noblem Interieur. Das Drücken des Starterknopfes dieses GTS-Gerätes löst Donnerhall und einen Orkan aus. Ab wann der Bizzarini auf Bestellung in Kleinserie gebaut werden soll, steht noch offen.



 
 

McLaren F1

Der McLaren F1 ist ein Supersportwagen und wurde zwischen 1994 und 1997 100-mal gebaut. Etwas mehr als die Hälfte der Produktion wurde als straßenzugelassenes Fahrzeug verkauft, der Rest wurde für die FIA-GT1-Rennserie verwendet.

Angebunden an die schier unermesslichen technischen und finanziellen Ressourcen des damals strahlend erfolgreichen gleichnamigen Rennstalls, war er ein König unter den Automobilen. Als Projektleiter hatte er den schnauzbärtigen Südafrikaner Gordon Murray gewonnen und um das Styling kümmerte sich Peter Stevens, ebenfalls ein Mann mit Vergangenheit und zwar bei Lotus und Jaguar Sport.

Daten:
Hubraum: 6064 cm³
Leistung: 627 PS / 461 KW
Gewicht: 1134 kg
Beschleunigung von 0 - 100 km/h: 3,4 Sekunden
Topspeed: 371 km/h

Echte Renntechnik manifestierte sich auch in der Aufhängung, Doppelquerlenker mit innenliegenden Einheiten von Federn und Dämpfern, die über Pushrods und Kipphebel aktiviert wurden. Auf dem Wege zu den 1134 kg Leergewicht, die der flotte Dreier am Ende auf die Waage brachte, blieb Entbehrliches wie Servo, Allradantrieb, Antriebsschlupfregelung und ABS auf der Strecke. Für die Produktion von Abtrieb war anstelle visuell lästigen Flügelwerks Ground-Effect à la Formel 1 mittels glatten Wagenbodens und eines Diffusers zuständig.



 
 

Saleen S7

Als der amerikanische Ex-Rennfahrer Steve Saleen 1984 seinen ersten Super-Sportwagen auf die Räder gestellt hatte, war dies zugleich die Erfüllung seines Wunschtraumes als krönender Abschluss der aktiven Laufbahn. Nach dem Gesamtsieg bei einem 24-Stunden-Rennen in Mosport, in der kanadischen Provinz Ontario, war auch Motorlieferant Ford überzeugt, in dieses Potential mitzuinvestieren.

Der Saleen S7 ist sowohl für den Straßenverkehr, als auch für Fahrzeugrennen in den USA und die europäische GT-Serie der FIA bereits eingesetzt worden. 2003 hatte der Wagen einen Gastauftritt in dem Film Bruce Allmächtig.

Daten:
Motor: V8 Turbo
Hubraum: 7004 cm³
Leistung: 750 PS / 552 KW
Gewicht: 1250 kg
Beschleunigung von 0 - 100 km/h: 2,8 Sekunden
Topspeed: 380 km/h

Aus den vier Endrohren schallt es wie Donnerhall, wenn der Saleen seine Drehzahlgrenze von 6500/min antastet. Das enorm hohe Drehmoment von 950 Newtonmetern wird bei 4800 Touren erreicht. Da ist beim Anfahren Vorsicht geboten: Zu viel Gas, und die Kupplung kollabiert in einer stinkenden Qualmwolke.

Alle Saleen S7 – auch die Rennversion – besitzen einen Gitterrohrrahmen mit ausgeklügelter Statik, und rumherum ein Outfit aus Carbon, hochwertigen Kunststoffen und Aluminium. Komponenten wie Klimaanlage, Heck-Videokamera mit LCD-Display in der Konsole, elektrische Fensterheber und üppige Lederausstattung dürfen nicht fehlen. Die Verriegelung erfolgt wie bei den nach oben zu öffnenden Türen mit eine Fernbedienung ohne Schlüssel.

Natürlich rollt ein derartig hochkarätiges Fahrinstrument auf großen Pneus 275/35 R19 vorn sowie 335/30 R20 hinten.

Für die Zukunft ist eine noch leistungsfähigere Version mit über 1000 PS geplant. Dies gab der Hersteller offiziell zwar noch nicht bekannt, es ist aber bei Tests durchgesickert, dass der Wagen 418 km/h fahren soll.







 
 

Ultima GTR

Der GTR wurde 1999 nach einer 14-monatiger Entwicklungszeit eingeführt, und setzte im Segment der Kleinstserien - Supersportwagen neue Standards in Qualität, Verarbeitung und Leistung.

Daten:
Motor: 6,7 Liter V8
Leistung: 720 PS
Beschleunigung von 0 - 100 km/h: 2,6 Sekunden
Topspeed: 320 km/h

Hier handelt es sich um einen "günstigen" Supersportwagen mit einer herausragenden Leistung.

Eine wirksame Aerodynamik war wichtiger Bestandteil der Entwicklung dieses Fahrzeugs und daher wurden die Strömungseigenschaften im Windkanal der MIRA getestet und perfektioniert.



 
 

Königsegg CC8S

Mit 390 km/h hatte der Koenigsegg CC8S den McLaren F1 als schnellstes straßenzugelassenen Fahrzeug der Welt abgelöst, doch der Rekord hielt nur acht Monate.

Daten:
Motor: V8 Turbo
Hubraum: 4700 cm³
Leistung: 655 PS / 482 KW
Gewicht: 1170 kg
Beschleunigung von 0 - 100 km/h: 3,5 Sekunden
Topspeed: 390 km/h

Als Christian von Koenigsegg 2000 den Prototyp präsentierte, war die schwedische Auto-Industrie und seine Zulieferer von diesem Imageträger für die Produkte aus dem skandinavischen Land begeistert und sagten prompt weitere Unterstützung zu. Bereits 2002 erfolgte die Auslieferung des ersten Kundenfahrzeuges.







 
 

Apollo Sport

Gumpert Sportwagenmanufaktur

Dieser Zweisitzer wird von der Gumpert Sportwagenmanufaktur, die von Ex-Audi-Motorsportchef Roland Gumpert gegründet wurde, hergestellt. Apollo, Sohn des Zeus und einer der wichtigsten Götter der Griechen, verleiht dem Sportwagen seinen Namen.

Das lange, sehr intensive Entwicklungsstadium wurde tatkräftig von Studenten der FH Ingolstadt unterstützt. Zusammen mit Audis Fahrerprobungsspezialisten Uwe Bleck – quasi als Freizeitjob – und Motortuner Roland Mayer, Chef von MTM, hatte Gumpert seinem Straßenrenner eine gesunde technische Basis geschaffen. Eine gewaltigen Carbon-Bodenplatte mit Honigwabenstruktur und ein äußerst solide konstruierter Rahmen aus Chrom-Molybdän-Stahlrohren, zeichnen den Gumpert aus. Wie bei modernen Rennwagen-Monocoques gleicht das Cockpit einer Carbon-Sicherheitszelle.

Daten:
Motor: V8-Zylinder Turbo (Motorenhersteller Audi)
Hubraum: 4163 cm³
Leistung: 650 PS / 478 kW
Beschleunigung von 0 - 100 km/h: 3,0 Sekunden
Gewicht: 1084 kg
Top-Speed: 360 km/h

Der V8 Biturbo mit variablen Steuerzeiten und einem „ On-Board-Diagnose-System“ spuckt lässig 650 PS aus. 850 Newtonmeter bei 4500 Touren sind ebenfalls ein überzeugender Wert. Auch im Cockpit gibt es motorsportliches zu sehen: Dazu tragen das kleine, unten abgeflachte Lenkrad mit Alcantara-Griffzone ebenso bei und auch die Schalensitze mit Vierpunktgurten.

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Königsegg CCR

Ausgerechnet aus Schweden kommt einer der schnellsten Sportwagen der Welt. Während die Skandinavier im heimischen Straßenverkehr konsequent auf Langsamkeit setzen, setzt Christian von Koenigsegg auf ein Übermaß an Kraft und Geschwindigkeit.

Daten:
Motor: V8
Hubraum: 4700 cm³
Leistung: 806 PS / 593 KW
Gewicht: 1180 kg
Beschleunigung von 0 - 100 km/h: 3,2 Sekunden
Topspeed: 395 km/h

Dem Basis-Triebwerk, einem 4,7-Liter-V8 von Ford, 655 PS zu entlocken, ist eine reife Leistung. Diesen Vierventiler mit einem Rotrex-Bi-Kompressor so aufzuladen (1,4 bar bei 5000/min.), dass er 806 PS abgibt, tangiert die Grenze des technisch Machbaren. Fast unglaublich aber Realität: Die Rotrex-Turbine erreicht einen Rotationsbereich von 120.000 Touren. Dank des patentierten Koenigsegg-RBC-Systems (Response Boost Control) ist für eine kontinuierliche Kraftentfaltung auch ohne das bisher übliche Bypass-Ventil vor dem Kompressor gesorgt. Extreme Belastungen absorbiert auch das neue, dynamische Katalysator-System, dem die Koenigsegg-Techniker den Spitznamen „Rocket Cat“ verpasst haben. Hier werden vorlaute Akustik, glühende Thermik und stinkende Emission zu einem umwelttauglichen Mix, bei äußerst geringer Leistungseinbuße, verarbeitet.

Abnehmbares Dach, nach vorn und gleichzeitig nach oben schwenkbare Türen, riesige Heck- und Fronthaube, die das Chassis frei legen: Der Strip eines Koenigsegg offenbart innere Werte, zu denen nebst nobler Ausstattung auch viele elektrische und elektronische Hilfen zur Erhöhung des Fahrspaßes zählen. Klimaautomatik und Audio-System fehlen ebenso wenig wie Alarmanlage und elektronische Wegfahrsperre. Für ein Straßenfahrzeug, das im Preis jenseits von einer halben Million Euro liegt, ist das wohl das Minimum an Versicherungsauflagen. Ein Koenigsegg ist kein Auto für Ottonormal. Dies dokumentieren unter anderem seine 17 Liter Durchschnittsverbrauch und der extrem hohe Anschaffungspreis.







 
 

Königsegg CCX

Spekulationen im Vorfeld der Präsentation des CCX auf dem Genfer Salon 2006, er werde mit 900 PS zum Angriff auf den Veyron blasen, bewahrheiteten sich nicht.

Daten:
Motor: V8 Kompressor
Hubraum: 4700 cm³
Leistung: 806 PS / 593 KW
Gewicht: 1180 kg
Beschleunigung von 0 - 100 km/h: 3,2 Sekunden
Topspeed: 399 km/h

Eine optische Bereicherung ist sicherlich das „Schaufenster“ gegenüber dem Vorgänger CCR unter dem der 4,7-Liter-Motor bei 6900 Touren seine 806 PS entfaltet. Dieses Triebwerk besitzt jetzt einen speziell für Koenigsegg entwickelten Alu-Block. Auch die Sitze, von Koenigsegg-Testpilot Loris Bicocchi in Zusammenarbeit mit Sparco entwickelt, bieten noch mehr Halt und Bequemlichkeit als bisher. Neu im CCX ist die komplett digitale Instrumentierung!
Zehn Jahre nach der ersten Ausfahrt eines Koenigsegg CC – deswegen das zusätzliche Kürzel „X“ – zeigte sich dieser Schwede von seiner reifsten Seite.









 
 

Lotec Sirius

Ohne Konstruktionspläne aber mit festen Vorstellungen fräste Kurt Lotterschmid 1992 an nur zwei Abenden aus einem Stapel Spanplatten die wohl interessanteste Sportwagen-Silhouette.
Was er damals aus Spanplatten im Maßstab 1:4 zauberte, verdient den Respekt selbst renommierter Designer. Ganz gleich, aus welcher Perspektive gesehen, diese Kreation besticht durch harmonische Linienführung, eine einmalige Dachkonstruktion und elegante Detaillösungen wie das Kaschieren der A-Holme oder die rassigen Kühlluft-Kiemen, die sich bis in die nach oben schwenkbaren Türen fortsetzen.

Daten:
Motor: V12 Turbo (Motorenhersteller: Mercedes Benz)
Hubraum: 5987 cm³
Leistung: 1200 PS / 883 KW
Drehmoment: 1320 NM
Gewicht: 1280 kg
Beschleunigung von 0 - 100 km/h: 3 Sekunden
Topspeed: 400 km/h

Als Mercedes-Benz-Tuner hatte sich Lotec in den 80ern international Meriten erworben. Schon vor Jahren entwickelte Lotec einen bayrischen Supersportwagens namens C1000, der einen V8-Motor trug. In den Sirius hätte ursprünglich ein Porsche-Sechszylinder eingebaut werden sollen. Der McLaren hatte aber zwölf Zylinder und aus Prestigegründen war das einfach nötig.

Damit der Sirius ein Fixstern bleibt und eine feste Komponente auf dem Sportwagen-Markt wird, verhandelt Lotterschmid mit Investoren, die ihm das gesamte Projekt, in dem viel Eigenkapital steckt, abkaufen.







 
 

Bugatti EB 16,4 Veyron

Benannt ist der Wagen, nach dem ehemaligen Bugatti-Werksfahrer Pierre Veyron (1903-1970). Der Franzose gewann unter anderem das 24-Stunden-Rennen von Le Mans für Bugatti.

Daten:
Hubraum: 7993 cm³
Leistung: 1001 PS
Gewicht: 1900 kg
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 2,5 Sekunden
Top-Speed: 406 km/h (wurde bei den Serienfahrzeugen auf 350 km/h zur Sicherheit der Kunden reduziert)

Vier Abgasturbolader sorgen dafür, dass der 7.993 cm3 große Motor mit einem im PKW-Bereich konkurrenzlosem Drehmoment von 1.250 Newtonmetern strotzt. Für die Kühlung der Ladeluft sind zwei oberhalb der Zylinderköpfe platzierte wassergekühlte Ladeluftkühler zuständig. Insgesamt 64 Ventile steuern den Ein- und Auslass des Kraftstoff-/Luftgemisches. Sie werden über Rollenschlepphebel von vier obenliegenden, kettengetriebenen und kontinuierlich verstellbaren Nockenwellen betätigt.

Kurze Info zur Namensgebung: EB sind die Initialen des Firmengründers, die 16 steht für die Anzahl der Zylinder, die 4 kann für die Zahl der Turbolader, der Nockenwellen, der Ventile pro Verbrennungseinheit oder der angetriebenen Räder stehen.
Das teuerste Auto - ein Prestigeobjekt - dass vom VW Konzern gebaut wird.

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Ultimate Aero TT

Der schnellste Wagen der Welt!

  Hersteller: SSC (Firmengründer 
  und Chefdesigner: Jerod Shelby)

  Hier haben wir den Ultimate Aero
  TT, der den Bugatti
  Veyron vom Platz 1 der schnellsten
  Fahrzeuge verdrängt hat. 7 Jahre
  lange dauert die Entwicklung
  dieses Wagens und 
  rausgekommen ist ein Flitzer.

Daten
:
Motor: V8 Twin-Turbo
Hubraum: 6345 cm³
Leistung: 1183 PS / 868 KW
max Drehmoment: 1302 NM
Gewicht: 1225 kg
Top-Speed: 430 km/h (lt. Hersteller)
Beschleunigung von 0 - 100 km/h: 2,8 Sekunden

Am 22. März 07 startete diese Rennflunder den Weltrekordversuch, doch leider machte dem Piloten Rick Doria der Schneefall in Nevada sehr zu schaffen, er konnte die 400 km/h leider nicht ausfahren aufgrund von zu wenig "grip" auf der Straße. Der Top-Speed-Wert blieb bei 388 km/h stehen.

Der Versuch wurde natürlich wiederholt und zwar am 13. September 2007 mit Erfolg. Der Wagen erreichte 412,145 km/h (Mittelwert von Hin- und Rückfahrt) und ist somit der schnellste Wagen lt. Guiness Buch der Rekorde.
Der Rekord des Ultimate Aero sei – so Testpilot Chuck Bigelow – auf einem Highway im US-Bundesstaat Washington mit einer leichten Biegung, die es zu meistern galt, erzielt worden. Der 71jährige Bigelow musste dieses langgestreckte „S“ des Highway 221 mit 338 km/h nehmen, um auf die Rekordmarke zu kommen. „Hätte ich eine absolut ebene, gerade Piste mit längerem Auslauf zur Verfügung gehabt, wären 273 Stunden-Meilen (knapp 440 km/h) möglich gewesen“, erzählt Bigelow. Windkanal-Tests belegen, dass diese Flunder auch bei einem derart hohen Tempo nicht abgehoben hätte.

Interessant ist auch, dass der Rekord-Aero mit noblem Leder-Interieur unterwegs war, dazu Recaro-Sitze, Sound-Anlage mit 10 Lautsprechern, DVD, Navi und Rückfahr-Kamera.

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